...zum Blogeintrag vom 12.8.10:

 
 

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Stephanie (12.8.10)
Hallo Frieda

... und ob ich das kenne, nicht nur, dass meine Finger meinen Gedanken nicht folgen können, Abfolgevertipper sind bei mir auch an der Tagesordnung. Und wenn ich ein wenig erschöpft bin, geht gar nichts mehr. Manchmal wundere ich mich, dass ich überhaupt etwas zustande bringe...

ein Hoch auf Rechtschreibeprüfungen und geduldige Computer, die immer wieder die Fehler finden...

ich grüße dich herzlich Stephanie

kiria (12.8.10)
klar kenn' ich das. da ich mit zehn fingern tippe, ist ein textentwurf immer schnell fertig, das fehler- und dreherfinden dauert dann fast genauso lang. und es bleiben noch so nette worte wie VW-Busch und Weiterbericht in den dienstschreiben, die dann die kolleg/inn/en erheitern.
daher herrliche grüße sendet kiria

frieda (12.8.10)
@ kiria: *hihi* - ja, so in der Art, das kommt mir doch bekannt vor *g*

@ Stephanie: Hallo Stephanie, stimmt, man könnte ja auch die Rechtschreibprüfung zuschalten, aber das habe ich von Anfang an nicht so gemocht, da ich manchmal auch eher seltene Wortkreationen benutze ;-) und das war dann so nervig, ewig da roten Striche zu sehen :-D
Aber mittlerweile wär's vielleicht ganz praktisch...

Fred (13.8.10)
Hallöchen liebe Frieda

innerlich wie veriegelt, was es alles gibt, kommen wir Menschen an manch merkwürdigen Gedanken nicht vorbei oder ist man manchmal einfach nicht bei der Sache wenn man so am tippseln ist, gute Frage. Das kenne ich, besonders am Abend treffe ich nicht mehr die richtigen Tasten oder Buchstbaben, aber ich kämpfe dann, einer geht noch, morgen gibt es viel neues zu beantworten, also bloß nicht in Rückstand geraten.. :-(

Wie dein Seitchen irgendwo anders... ???

Liebe Grüße, Fred

frieda (13.8.10)
Hi Fred, nee, das "innerlich verriegelt" bezog sich auf das (nicht mehr-) Musikmachen.
Stimmt, du tippselst ja ganz schon viel und musst tagsüber auch noch zig Leute durch die Gegend schüsseln ;-)
"Seitchen irgendwo anders" bedeutet, dass ich das Zeug dann woanders ablege, aber die neue Adresse teile ich dann noch mit, bestimmt kann man auch eine Umleitung machen oder so (dann ändert sich für den Leser sozusagen "nichts" *gg*)

katerchen (13.8.10)
schön Frieda..nun sind wir nicht ALLEIN..ich kann auch neue Worte erfinden,die der Duden nicht kennt :D

LG vom katerchen

Beate Neufeld (13.8.10)
Hallo liebe Frieda!
Ich habe heute mal Deinen link "Austritt" angeklickt und viel Bewegendes und mir Bekanntes gelesen. Ich habe Ähnliches erlebt und bin heute frei und sehr glücklich, weil ich durch das Ganze erst richtig zu mir selber gefunden habe. Wenn wir erkannt haben, dass alles was wir brauchen bereits in uns ist, dann wissen wir, dass wir die Verantwortung ganz alleine für uns selber tragen müssen, aber auch können!!! Es kommt nur darauf an, diese innere Quelle zu entdecken, dann beginnt das "wahre Leben".

Sei herzlich gegrüßt von:
Beate

Inge aus HH (13.8.10)
Ach Frieda, nichts ist doof. Ich finde es wunderbar, dass du nicht so perfekt bist. Und wenn es dich wirklich stört, dann schreib doch vorher einfach "Kladde", kopier und alles ist gut.
Bleib wie du bist, so biste richtig!

Grey Owl Calluna (13.8.10)
Ja, so ähnlich geht´s mir auch oft liebe Frieda.
Aber mutig bist Du auch heute....oder?
Ich hoffe es geht Dir gut.
Ganz liebe Grüße
Rosi

frieda (13.8.10)
@ Rosi: Ja, geht soweit :-D

@ Inge: Dank der Editierfunktionen nehm ich das Original auch als Kladde ;-) Zum Glück muss man nicht jedesmal neu anfangen, wenn man sich vertippt hat - wie früher mit den alten Schreibmaschinen... :-O

@ Beate: Oh ha, du auch... Na dann kennst du das alles ja. Find ich gut mit dem "alles in uns drin" und "Quelle in uns" - zu genau der Erkenntnis bin ich inzwischen auch gekommen....

@ katerchen: So muss es sein ;-D

Waldameise (13.8.10)
Willkommen im Club, Freidelain ... ähm Friedalein, wenn ich alles veröffentlichen würde, was ich in der Ur-fassung zusammengetippt habe ... puuh, das wär heftig. Klar ist es mühselig, die Fehler ruaszamuhcen ... aber ich will das meinen Lesern einfach nicht zumuten. Aber es geht auch mal was durch die Leppan.

Ich wünsch dir ein schönes Wochenende und grüß dich lieb,
die Weldemaise ;-)))

Elfe (13.8.10)
Ich habe meist die automatische Korrektur eingestellt, und wie ich gesehen habe, ändert diese manchmal so schnell und falsch Geschriebenes von alleine. Ich habe gemerkt, wenn ich einen Text einen Tag später nochmals lese, habe ich mehr Abstand und kann ihn dann besser korrigieren.

Übrigens im Haus wo ich leben, wohnen auch solche christlich frommen Menschen, ganz nett die einen, doch irgendwie ist da wie eine Wand, wenn man nicht dazugehört. Früher hat mich das sehr beschäftigt, jetzt kann ich besser damit umgehen und es kümmert mich nicht mehr.
Liebe Grüsse
Elfe

Helmut (14.8.10)
Hi Frieda,
meine Tastatur zickt immer mal wieder so vor sich hin. Es gab Zeiten, da waren meine Kommentare ein einziger Buchstabensalat. Inzwischen hätte ich gerne mein Schweizer "Qualitätsprodukt" (Logitech) ersetzt. Doch für eine Nachfolgerin konnte ich mich bisher nicht entschließen. Wichtiger ist: heute kam mein niegelnagelneuer Fahrradsattel, den werde ich montieren. Danach wird das Radl runderneuert - für die nächsten sieben Jahren. Du weist ja alle 7 Jahre gibt es Veränderungen...
Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende.
Liebe Grüße
Helmut

frieda (14.8.10)
@ Helmut: Moin, Helmut, na denn man tou ;-D Gutes Schrauben und Fahren mit dem neuen Sattel wünscht dir ein ebenfalls Fahrradfahrer :-)

@ Elfe: Ja, wenn man bisschen Zeit zwischen Tippen und Lesen vergehen lässt, dann sieht man die Fehler. Wenn ich es direkt danach nochmal lese, bin ich manchmal "blind"...
Interessant das mit der "Wand"... ja, kann es mir vorstellen...

@ Waldameise: Köstlich, köstlich, liebes Ameischen... ja genauso ist es... bingo :-D

 

 

 

 
     

 

 

 

 

 

 

 

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